Verantwortlich: Team Büren
Bereitgestellt: 16.06.2026
Korrigenda: Dieser Gottesdienst findet am
28. Juni, 09.30 Uhr in der reformierten Kirche in Büren
(und nicht wie publiziert am 21. Juni) statt!
28. Juni, 09.30 Uhr in der reformierten Kirche in Büren
(und nicht wie publiziert am 21. Juni) statt!
Jan Tschannen,
Ökumenischer Gottesdienst zum Sonntag der geflüchteten Menschen
Sonntag, 28. Juni, 09.30 Uhr, Reformierte Kirche
Menschen müssen ihre Heimat verlassen, weil Krieg herrscht, Dürre und Not oder sie verfolgt werden. Weltweit sind über 120 Millionen Menschen auf der Flucht, soviel wie nie zuvor. Die meisten finden Schutz im eigenen Land oder Aufnahme in einem Nachbarland.
Ein kleiner Teil davon sucht auch nach Schutz und Sicherheit in Europa. Immer schärfere Gesetze zwingen diese Menschen auf immer gefährlichere Fluchtwege. Viele von Ihnen sterben jedes Jahr auf dem Mittelmeer, ersticken in Lastwagen, verhungern in der Wüste oder bleiben schwer verletzt an der europäischen Aussengrenze im Wald liegen.
An alle diese Menschen, die oft namenlos gestorben sind und nirgends beerdigt wurden, möchten wir am Sonntag der geflüchteten Menschen erinnern. Damit ihr Tod betrauert wird und ihr Schicksal benannt.
Dies ist ein Anlass der Kirchen Büren unter der Mitwirkung von:
Theologin Barbara Stotzer
Pfarreiseelsorger Jerko Bozic
Pfarrer Jan Tschannen
Franziska Stauffer, Musik
Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Apéro im Kirchgemeindehaus eingeladen!
Sonntag, 28. Juni, 09.30 Uhr, Reformierte Kirche
Menschen müssen ihre Heimat verlassen, weil Krieg herrscht, Dürre und Not oder sie verfolgt werden. Weltweit sind über 120 Millionen Menschen auf der Flucht, soviel wie nie zuvor. Die meisten finden Schutz im eigenen Land oder Aufnahme in einem Nachbarland.
Ein kleiner Teil davon sucht auch nach Schutz und Sicherheit in Europa. Immer schärfere Gesetze zwingen diese Menschen auf immer gefährlichere Fluchtwege. Viele von Ihnen sterben jedes Jahr auf dem Mittelmeer, ersticken in Lastwagen, verhungern in der Wüste oder bleiben schwer verletzt an der europäischen Aussengrenze im Wald liegen.
An alle diese Menschen, die oft namenlos gestorben sind und nirgends beerdigt wurden, möchten wir am Sonntag der geflüchteten Menschen erinnern. Damit ihr Tod betrauert wird und ihr Schicksal benannt.
Dies ist ein Anlass der Kirchen Büren unter der Mitwirkung von:
Theologin Barbara Stotzer
Pfarreiseelsorger Jerko Bozic
Pfarrer Jan Tschannen
Franziska Stauffer, Musik
Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Apéro im Kirchgemeindehaus eingeladen!
